So arbeitet ein moderner Heimspeicher im Tagesverlauf
Nachdem wir erläutert haben, warum immer mehr Hausbesitzer in Großbritannien ihren Stromverbrauch in Nebenzeiten verlagern, stellt sich die nächste Frage:
Wie funktioniert ein Heimspeicher nach der Installation eigentlich?
Viele stellen sich vor, dass eine Batterie das Stromnetz einfach ersetzt.
Ein moderner Heimspeicher arbeitet tatsächlich wesentlich intelligenter.
Terra A ersetzt das öffentliche Stromnetz nicht, sondern arbeitet mit ihm zusammen und steuert die Energie im Tagesverlauf automatisch. Für Hausbesitzer läuft die Versorgung dadurch ohne spürbare Umstellung.
Im Normalbetrieb zuerst die Batterie nutzen

Im normalen Tagesbetrieb deckt Terra A den Strombedarf des Hauses nach Möglichkeit automatisch. Terra A bestimmt nicht, wann Sie Strom verbrauchen, sondern reagiert in Echtzeit auf den Bedarf Ihres Haushalts.
Benötigt Ihr Haushalt beispielsweise etwa 3kW, liefert die Batterie genau diese Leistung.
Hausbesitzer müssen nicht zwischen Batterie- und Netzbetrieb wählen.
Alles läuft automatisch ab.
Das Ziel ist einfach:
Gespeicherte Energie zuerst nutzen.
Strom nur dann aus dem Netz beziehen, wenn zusätzliche Leistung benötigt wird.
Für Hausbesitzer sind keine komplizierten Einstellungen oder täglichen Anpassungen erforderlich.
Das System steuert die Energie unauffällig im Hintergrund.
Was geschieht bei einem plötzlichen Anstieg des Strombedarfs?

Diese Frage hören wir von britischen Hausbesitzern besonders häufig.
Was passiert, wenn mein Haushalt plötzlich mehr Leistung benötigt, als der Wechselrichter liefern kann?
Stellen Sie sich vor, Sie bereiten das Abendessen zu.
Der Backofen ist eingeschaltet.
Jemand schaltet den Wasserkocher ein.
Gleichzeitig laufen weitere Haushaltsgeräte.
In diesem Moment kann der Leistungsbedarf Ihres Haushalts die Dauerleistung des Wechselrichters von 6.2kW kurzzeitig überschreiten.
Zum Glück passiert nichts Ungewöhnliches.
Terra A liefert weiterhin so viel wie möglich aus der Batterie; das öffentliche Stromnetz deckt automatisch den zusätzlichen Leistungsbedarf.
Der Übergang erfolgt nahtlos.
Es gibt keine Unterbrechung.
Kein manuelles Umschalten.
Keine Änderung des gewohnten Haushaltsbetriebs.
Für kurze Anlaufspitzen von Geräten kann Terra A außerdem kurzzeitig eine Spitzenleistung von bis zu 12.4kVA bereitstellen und so vorübergehend hohen Leistungsbedarf abdecken.
Laden bei den niedrigsten Strompreisen

In vielen britischen Haushalten gelten die niedrigsten Strompreise nachts.
Statt die Batterie tagsüber bei hohen Strompreisen zu laden, kann Terra A sie im Niedertarifzeitraum automatisch aufladen.
Hausbesitzer können somit Strom kaufen, wenn er günstiger ist, und die gespeicherte Energie am folgenden Tag nutzen.
Der Vorgang läuft vollständig automatisch ab.
Sobald der Ladezeitplan eingestellt ist, übernimmt das System den Rest.
Passt sich Ihrem Alltag an
Ein Heimspeicher sollte Hausbesitzer nicht dazu zwingen, ihre Lebensweise zu ändern.
Das System sollte sich vielmehr an den Alltag der Bewohner anpassen.
Ob beim Frühstück, im Homeoffice, beim Abendessen oder beim nächtlichen Laden eines Elektrofahrzeugs: Terra A steuert die Energie kontinuierlich im Hintergrund.
Es geht nicht nur darum, Strom zu speichern.
Energiemanagement soll damit möglichst einfach werden.
Ersatzstrom, wenn Sie ihn brauchen

Obwohl Stromausfälle in Großbritannien vergleichsweise selten sind, bleibt eine zuverlässige Ersatzstromversorgung wichtig.
Terra A verfügt über einen eigenen USV-Ausgang für die Ersatzstromversorgung ausgewählter wichtiger Stromkreise bei einem Netzausfall.
Zu den typischen Verbrauchern für die Ersatzstromversorgung gehören:
● Kühlschrank
● WLAN-Router
● Beleuchtung
● Sicherheitssysteme
So können die wichtigsten Geräte im Haus weiterlaufen, bis die Netzversorgung wiederhergestellt ist.
Für moderne britische Wohngebäude entwickelt
Heimspeicher können heute weit mehr als nur Solarstrom speichern.
Hausbesitzer erwarten heute ein System, das mit modernen Stromtarifen, Elektrofahrzeugen und einem sich verändernden Energiebedarf im Haushalt zusammenarbeitet.
Genau dafür wurde Terra A entwickelt.
Nach Möglichkeit nutzt es automatisch vorrangig Energie aus der Batterie.
Bei zusätzlichem Leistungsbedarf arbeitet es nahtlos mit dem öffentlichen Stromnetz zusammen.
Es lädt in Zeiten niedriger Strompreise.
Und bei Bedarf stellt das System eine zuverlässige Ersatzstromversorgung bereit.
So entsteht ein Heimspeicher, der sich in den Alltag einfügt.
Ausblick
Zu verstehen, wie ein Heimspeicher arbeitet, ist nur ein Teil der Betrachtung.
Dann folgt die Frage, die sich früher oder später jeder Hausbesitzer stellt:
Wie viel Geld könnte ein Heimspeicher tatsächlich pro Jahr sparen?
Im nächsten Artikel betrachten wir reale britische Stromtarife und erklären, wie das Laden nach zeitvariablen Tarifen die Energiekosten im Haushalt senken kann.